ein sehr schöner Youngtimer, von dem leider nur noch wenige Exemplare existieren. Ich erinnere mich noch gut an die Zeiten, als diese Autos an jeder Straßenecke standen.
ich hatte einen audi 100 mit 2l und 115 PS, baujahr 1977, den fuhr ich 10 jahre , hatte viel spaß mit der kiste, ein richtiges schlachtschiff und ein schönes design, das waren noch richtige autos ...
... gesamten Bericht von ernst lemm zum Audi 100 / 200 lesen
ich hatte einen audi 100 mit 2l und 115 PS, baujahr 1977, den fuhr ich 10 jahre , hatte viel spaß mit der kiste, ein richtiges schlachtschiff und ein schönes design, das waren noch richtige autos die echte faszination und fahrspaß rüberbrachten, wenn man sich heutige autodesigns anschaut kann einem schlecht werden. schade das sowas nicht mehr gebaut wird.
ernst lemm (48) 30.01.2009– 16:35 E-Mail: www.trolli.de
Dieses Auto wurde Anfang der 90er zu Hauf kaputt gefahren und in den Osten verscharrt. Auch ich musste mich 1992 von meinem 5E GL aufgrund massiver Rostschäden bei gerade mal 95000 km trennen. ...
... gesamten Bericht von Horst zum Audi 100 / 200 lesen
Dieses Auto wurde Anfang der 90er zu Hauf kaputt gefahren und in den Osten verscharrt. Auch ich musste mich 1992 von meinem 5E GL aufgrund massiver Rostschäden bei gerade mal 95000 km trennen. Ansonsten ist mir dieses Auto in sehr guter Erinnerung, bis auf die schweren Rostschäden hatte ich nie Probleme. Aber diese Serie war wohl allgemein bekannt dafür, deswegen dürfte ich ein solches Modell auch schon lange nicht mehr gesehen haben im heutigen Straßenbild. Schade eigentlich.
im jahre 1979 kaufte ich mir einen grün-metallic farbenen 100 cd 5e mit 136ps als limousine. fahre ihn heute noch. wurde noch nie bei schlechtem wetter bewegt,immer garage! hat erst 56000 km weg! als ...
... gesamten Bericht von hermann w. zum Audi 100 / 200 lesen
im jahre 1979 kaufte ich mir einen grün-metallic farbenen 100 cd 5e mit 136ps als limousine. fahre ihn heute noch. wurde noch nie bei schlechtem wetter bewegt,immer garage! hat erst 56000 km weg! als zusatzausstattung zur bereits sehr üppigen cd-ausstattung bestellte ich noch ein elektrische schiebedach,automatikgetriebe,mehr gab es auch nicht. die super cd-austattung umfasste power-lock zentralverriegelung (zu erkennen an der weißen einlage in den türknöpfen, vier fensterheber elktr., metalliclack, scheinwerferwischanlage , lm-felgen,servo,velourspolster mit schlummerkissen und cd-aufschrift und noch mehr luxus!!! erstklassiges auto , das man nicht vergessen darf!!
ein großartiges, leider vergessenes Auto. Würde einen Audi 100 der ersten Baureihe mit der besten Ausstattung jedem vergleichbaren Mercedes vorziehen. Diese finden sich noch wie Sand am Meer. Der C2 ...
... gesamten Bericht von Lutz zum Audi 100 / 200 lesen
ein großartiges, leider vergessenes Auto. Würde einen Audi 100 der ersten Baureihe mit der besten Ausstattung jedem vergleichbaren Mercedes vorziehen. Diese finden sich noch wie Sand am Meer. Der C2 hingegen ist etwas besonderes, weil viel seltener. Leider ist es nicht einfach ein schönes Exemplar zu bekommen.
Mein Opa kaufte sich 1977 diesen Audi 100 mit der 4-Zylinder 115 PS Maschine in resedagrünmetallic. Ich war ja damals noch lange nicht geboren, aber seit ich vor ca. 4 Jahren das erste Foto dieses ...
... gesamten Bericht von Zünhiel Armin zum Audi 100 / 200 lesen
Mein Opa kaufte sich 1977 diesen Audi 100 mit der 4-Zylinder 115 PS Maschine in resedagrünmetallic. Ich war ja damals noch lange nicht geboren, aber seit ich vor ca. 4 Jahren das erste Foto dieses Autos sah, bin ich verliebt in den Audi. Da ich meinen Opa regelrecht nerve, konnte ich schon mehrere Infos zu dem Auto rausfinden, sofern er sie noch weiß^^
Er und meine Oma waren mit diesem Wagen sehr zufrieden, und neidische Blicke von diversen Nachbarn, welche zum Beispiel VW Käfer fuhren, waren auch geboten.
Ich sehe oft im Internet, ob noch welche günstig angeboten werden, aber der Typ43 wird immer seltener.
Aber irgendwann wird mein Traum vom "resedagrünen 100er Audi" schon noch in Erfüllung gehen.
Ich weiß zwar nicht ob dass hierher passt aber zum Autoleben meines Opas kann ich viel erzählen. In den 50er Jahren kauften meine Großeltern nach mehreren Motorrädern ihr erstes "Auto": eine BMW Isetta. Als dann meine Mama 1960 geboren wurde, musste ein "etwas" größeres Gefährt her, und es wurde ein Fiat 600 geordert. Dann nach etlichen Jahren kam das einzige Auto, welches nach Angaben meines Opas nichts war. Ein Ford 12M, der dann aber aufgrund andauernder Reperaturen durch einen weißen Ford 17M P5 ersetzt wurde. Dieser Ford war beim Hausbau gut, da er günstig war, und die finanziellen Mittel begrenzt waren. Dann aber kaufte mein Opa einen roten VW K70, mit dem er auch sehr zufrieden war, und welcher ja auch schon eine große Limousine war. Dann im Jahre ´77 war es dann soweit. Der K70 ist in die Jahre gekommen, und der resedagrüne Traum von Auto wurde gekauft. Dann aber dauerte es nur 7 Jahre, bis dem Traumwagen der Nachfolger, ein goldbrauner Typ44 im Jahre ´84 folgte. Dieses Auto war ja schon wieder moderner, und dank Vollverzinkung besser haltbar. Inzwischen wieder 7 Jahre vergangen, musste ein Passat III her, der gerade neu rauskam und meinem Opa sehr gut gefiel. Er ging in diesem Jahr in Pension, und dachte sich noch 1 neues Auto wäre recht. Dieser Wagen ist der erste meines Opas an den ich mich erinnern kann. Zu seiner Aussage mit dem "letzten Auto":
1997 wurde dann ein dunkelgrüner Mitsubishi Spacewagon gekauft, und 2002 durch einen neuen Nissan X-Trail ersetzt. Dieser Wagen war für meinen Opa mit 140 PS zu schwach motorisiert, und dann kaufte er sich im Jahre 2006 nochmal einen X-Trail, mit 166 PS und besserer Ausstattung.
Dieser Wagen gefällt mir auch sehr gut, aber es ist aus meiner Sicht kein "Traumwagen". Diesen Titel verwende ich lieber bei meinem wirklichem Traum: Einem resedagrünen Audi 100!!
Mein allererstes Auto! Gekauft am 3.3.86, zugelassen am 6.3. und zu Schrott gefahren am 11.3.! Ich habe ihm noch lange nachgetrauert und würde heute ohne Weiteres gerne wieder einen fahren, weil er so extrem selten ist und man damit auffällt.
Hab den Audi vor 6Jahren gekauft,Audi 100 c44 1,8L 90PS
Gekauft 2001 mit km120.000
Stand heute 215.000.Bin gerade auf TÜV gewesen,hat Plakete ohne Beanstandung zum 4.mal bekommen.
Auto ist sehr ...
... gesamten Bericht von W.Hensen zum Audi 100 / 200 lesen
Hab den Audi vor 6Jahren gekauft,Audi 100 c44 1,8L 90PS
Gekauft 2001 mit km120.000
Stand heute 215.000.Bin gerade auf TÜV gewesen,hat Plakete ohne Beanstandung zum 4.mal bekommen.
Auto ist sehr Zuverlässig bis auf Verschleißteile keine Probleme.Wenn ich die Stoßdämpfer vorne wechseln würde,dann ist auch beim nächsten TÜV die Plakette kein Problem.
Nur Fachwerkstatt darf man nicht anfahren denn die finden nie was.
Hatte 3sachen die von Fachwerkstatt nicht gefunden wurden,und in Freier Werkstatt nur Pfennige gekostet haben.
Ich sehe es noch vor mir, als sei es gestern gewesen. 1982 kam mein älterer Bruder mit einem Audi 100 5S Baujahr 1978 in Silber auf unseren Hof gefahren. Ich verliebte mich damals sofort in diesen ...
... gesamten Bericht von Guido Wagner zum Audi 100 / 200 lesen
Ich sehe es noch vor mir, als sei es gestern gewesen. 1982 kam mein älterer Bruder mit einem Audi 100 5S Baujahr 1978 in Silber auf unseren Hof gefahren. Ich verliebte mich damals sofort in diesen Wagen. Was soll ich sagen, es war mein Traumauto schlechthin. Damals bin ich viel mit meinem Bruder mitgefahren, das war unbeschreiblich schön. Ich sagte immer zu Ihm, er solle das Radio ausstellen. Denn ich hab den Motorensound unwarscheinlich gern gehört. In der Nachbarschaft bekam denn jemand das gleiche Modell aber mit der 5E Maschine. Das war nun wirklich Musik in meinen Ohren. 1986 hatte ich selbst den Führerschein bekommen und durfte Ihn dann öfters fahren. Leider ist Er dann wegen Rost an allen Ecken und Kanten verkauft worden. Für mich stand immer fest, dass ich so einen Audi 100 bekommen werde. 1990 war es soweit. Ich bekam Ihn als Übergangsauto. Eigentlich nur für ein halbes Jahr. So lange war noch TÜV. Ich setzte mich hinein und da war es wieder, das Gefühl von damals. Den willst Du behalten. Der Winter kam und Winterreifen mussten auf die Felgen. Als ich in der Reifenbude war und der Audi auf die Bühne sollte, sagte der Monteur zu mir, der sei so Faul unten drunter, der kann nicht mehr auf die Bühne. Schade dachte ich und aus zufall fand ich eine kleine Ein-Mann-Werkstatt, die mir geholfen hat, den Audi wieder flott zu machen, das Er auch wieder 2 Jahre Tüv bekam. Ich fuhr Ihn dann auch so lange (4Jahre) bis nichts mehr an Ihm zu retten war und ich mich von Ihm verabschiedete. Es ist jetzt schon 12 Jahre her und habe in der Zeit schon nagelneue Audis gefahren, aber das war halt was besonderes. Heute gehe ich öfters mal ins Internet und schau, ob vielleicht doch noch einer für mich da wäre, den ich für mich von Grund auf restaurieren lassen würde. Tja!!! Es wird halt doch nur bei einem Traum bleiben
An den Kauf dieses Fahrzeugs kann ich mich genau erinnern. Mein Vater mußte leider unseren schönen, aber durchgerosteten K70 dafür abgeben. Es wurde ein limagelber Audi 100 L5S,
knappe 2 Jahre alt ...
... gesamten Bericht von Bernd Dörper zum Audi 100 / 200 lesen
An den Kauf dieses Fahrzeugs kann ich mich genau erinnern. Mein Vater mußte leider unseren schönen, aber durchgerosteten K70 dafür abgeben. Es wurde ein limagelber Audi 100 L5S,
knappe 2 Jahre alt (Bj. 79), noch mit den orangenen Blinkern, Opa-gepflegt
mit erst 16.000 km. 12.000,-- DM mußten damals dafür hingelegt werden. Der Vater eines Mitschülers besaß bereits ein Auto dieses Typs, allerdings nagelneu gekauft, mit weißen Blinkern und den größeren Rückleuchten und mit allerlei Extras (z.B. hintere Gurte und Kopfstützen). Unser Auto war in der L-Ausstattung eigentlich ziemlich spartanisch ausgestattet, da gab es statt eines vernünftigen Drehzahlmessers nur dieses ungenaue Econometer und als "Temperaturanzeige" nur eine grüne (bei Kaltlauf) und eine rote Kontrollleuchte (wenn sie leuchtet ist eh alles zu spät!). Im Innenraum fielen gleich diese riesigen Mengen von billig riechendem, klappernden Plastik auf.
Passend zum äußeren gelb war die Innenausstattung grün. Im Gegensatz zum K70 war der Audi 100 noch ein Stück geräumiger und leiser und besaß eine sattere Straßenlage trotz der damals üblichen 165 SR 14er Trennscheibenbereifung, die erst viel später schönen 185/70er Uniroyal-Rally auf Ronal-Alufelgen wichen.
Unvergleichlich der Sound des 5-Zylinder-Motors, der mit seinen 115 PS natürlich unseren 5-Meter-Wohnwagen noch besser über alle Steigungen zog. Die erste Reparatur
gab es bei KM 44.000, als die Kupplungshydraulik ausfiel. Nach einer
Urlaubsfahrt nach Jugoslawien im Jahr
1984 fing das Auto, bei ca. 60.000 km unheimlich stark blau zu qualmen, besonders, wenn man Gas wegnahm und dann wieder beschleunigte. Nach der Heimfahrt leuchtete dann plötzlich die Öllampe auf. Der hat Motor hat auf dieser Fahrt das komplette Öl durchgejagt (ca 5l!). In der Werkstatt wurden dann die völlig
ausgehärteten Ventilschaft-
dichtungen ausgetauscht, was den
späteren Ölverbrauch deutlich wieder
auf Normalniveau reduzierte. Zwischenzeitlich hatte ich auch meinen Führerschein erworben und war richtig stolz, dieses große Auto fahren zu dürfen. Während der Phase unseres Eigenheimbaus wurde der Audi hart rangenommen und mußte hängerweise Baumaterial
schleppen und den Umzug meistern.
Dabei wurde er fast nie auf langer Strecke bewegt, denn darum war es umso überraschender, als auf einer Autobahnfahrt (Tacho-Stand ca. 80.000 km) keine höheren Geschwindigkeiten mehr als 140 km/h
möglich waren und Gasgeben mit unwilligem Ruckeln oder gar Geschwindigkeitsabfall quittiert wurde. Ein ehemaliger Mitschüler von mir, der inzwischen Kfz.-Mechaniker gelernt hatte behob das Problem mit
Vergaserreinigung, Zündungseinstel-
lung, neuen Kerzen, sowie dem Ersatz
zweier Unterdruckschläuche am Vergaser. Fortan waren wieder lt. Tacho 200 km/h möglich (Werksangabe 179 km/h!). Langsam fing auch die braune Pest an, sich breit zu machen, besonders an den Türen. Diese kamen von einem Unfallwagen vom Schrottplatz, und hatten in passendem grün auch noch die viel hochwertigeren Verkleidungen der GL-Version, die nicht so ausge-
franst waren, wie bei unserem Auto.
Dann kam das Riesenloch im Kotflügel
vorne rechts zum Vorschein, welches
zum Austausch dieses Teils zwang. Ein
guter Kotflügel war auf dem Schrottplatz seinerzeit leicht zu finden. Da mangels Pflege und schonungslosem Einsatz das Auto ohnehin keine Schönheit mehr war, aber aufgrund des Hausbaus zu dieser Zeit auch keine Neuanschaffung zu leisten war, wurde eben nochmal Geld in eine neue Lackierung investiert und
man konnte sich endlich wieder auf der Straße sehen lassen! Zur selben Zeit bot mir ein Bekannter noch den bereits erwähnten Satz Ronal-Alufelgen (im Quattro-Design!) mit neuwertigen Reifen von seinem Winterfahrzeug an, das er mit Stahlfelgen und Winterreifen nun ver-
kaufen wollte. Damit stand unser Auto dann recht optisch ansprechend da. Ein Pioneer-Cassetten-Radio be-
scherte dann auch noch mehr Vergnügen auf längeren Strecken.
Irgendwann, so ca. bei 100.000 km wurde
das Auto vom Fahrverhalten her schwammig und die Vorderachse gab laute polternde Geräusche ab.
Mein bekannter ersetzte fluchend alle
möglichen Silentbuchsen des Fahrschemels und die Stoßdämpfer.
Kurz danach Startprobleme,schlechter Kaltlauf und Beschleunigungs-
probleme. Mit der Testlampe an der
Markierung des Schwungrades konnte man sehen, daß die Markierung hin und her sprang und das ein korrektes Einstellen der Zündung nicht mehr möglich war. Daher mit die teuerste Investition: Verteiler für 579,-- DM!
Bei 118.000 km leckende Wasserpumpe. Dabei auch gleich Zahnriemen getauscht. In den letzten
beiden Jahren, in denen das Auto in unserem Besitz war, zum Schluß 13 Jahre alt und der für das Alter eigent-
lich geringen Laufleistung von 134.000 km, im Jahr 1991,häuften sich jedoch mehr und mehr technische Probleme, angefangen vom Vergaser bis zum Getriebe, das anfing beim Schalten in den 2. Gang zu kratzen und auch sonst ziemlich geräuschvoll arbeitete, lauten Radlagern und wieder starkem Rostbefall am Unter-
boden. Zudem fielen jetzt noch einige
Teile der Innenausstattung ab und der
Dachhimmel hatte sich auch hinten an einer Stelle gelöst. In Folge eines immer stärker werdenden Umweltbewußtseins, mußte dann auch
ein Auto mit G-Kat angeschafft werden (Audi 100 2,3 E Bj. 1990 in
Vollausstattung mit erst 44.000 KM).
Der 5S ging immerhin noch für 850,-- DM weg an einen selbständigen Hand-
werker, der ihn zum Befahren seiner Baustellen einsetzen wollte und eben deshalb auch an der Anhängerkupp-
lung interessiert war. Immerhin war noch 1 Jahr TÜV vorhanden. Jetzt sind
diese Modelle eigentlich total ausgestorben und wenn es welche gibt, dann in fester Liebhaber-Hand.
Irgendwie hat es dieses Modell auch verdient, erhalten zu bleiben, was allerdings im Vergleich zu den Konkurrenten, wie Ford Granada,
Mercedes W123 oder 5er-BMW schwieriger ist, da die Qualität des Audi im Vergleich zu diesen Fahrzeugen schon eher den Wegwerffahrzeugen entspricht. Schade eigentlich!